tombraiderfreaky.de.tl - Für den Grabräuber in dir! Stories, Bilder, Forum, Tricks, Infos und mehr!
  Shadows Abenteuer
 

Hallo, liebe Lara-Fans, hier werde ich mal anfangen, eine Geschichte über Lara Croft zu schreiben. Also, jede Woche  kommt Dienstags und Donnertags etwas von der Geschichte dazu! Ich hoffe, sie gefällt euch. Na dann, los gehts!

Kapitel 1: Diebe und Mörder!

Lara stand auf einer Queerstange in der Turnhalle des Croft Manors, als Zip aufgeregt durch die Tür in die Halle rannte und sie mit großen Augen ansah. "Lara! Komm schnell runter!" Lara atmete genervt aus und verdrehte die Augen. Sie sprang von der Stange, warf ihren Haken aus und seilte sich hinuter zum Boden. "Moment, ich bin gleich da. Lass mich noch duschen..." Zip fuchtelte mit den Armen und packte Lara an den Schultern. "Lara, jemand hat das Croft Manor beraubt..." Lara erstarrte. "Wer...?" Mehr brachte sie nicht heraus. Sie zog Zip zur Bibliothek, wo bereits ein geschokter Winston stand, und starrte auf die zerbrochenen Glasfenster, und auf die Ex-Behälter, in denen eigentlich Artefakte seien sollten.  "Miss Croft, es tut mir undendlich Leid...aber ich habe nichts nicht mitbekommen...ich war im Garten..." Die Archäologin kniete sich hin. "Diese Artefakte sind unheimlich viel Wert, obwohl nur ich sie sammle, weil sie so schön sind...nicht wegen dem Geld...wenn mir jemand etwas antuen will, wieso beraubt er dann nicht das komplette Croft Manor..?"Lara hob eine Scherbe auf, richtete sich auf und schaute aus dem noch -mehr oder weniger- erhaltenen Fenster."Monsieur, ich bin mir sicher, dass wir es, Wohl oder Übel,  mit einem Profi zu tun haben...!"

Kapitel 2:Unruhige Nacht

Lara wältze sich im Bett, mal rechts, mal links, dachte, sie würde nie schlafen können. Winston hatte nämlich bereits die Polizei alamiert, und die sagte, es würde sich hier um ein Verbrechen handeln. Wie intelligent, nicht wahr? Ich muss es ja wissen...nun ja, die "Absicherung und Untersuchung der Abdrücke könnte ein wenig dauern..." Lara erinnerte sich nur genervt an den Satz, den der blonde Polizist erwähnte, immer und immer wieder. Der Grabraüberin wurde es langsam richtig blöd. Sie lief schnurstracks in die Bibliothek und starrte auf die Poslizisten. Seltsamerweise lagen sie alle auf dem Boden, die Augen weit aufgerissen, mit einem zerkratzten Gesicht. Lara verzog das Gesicht und schaute sich um. Sie hatte Mitleid mit den Männern gehabt. Naja, meiner Meinung nach hatten sie es so verdient. Schließlich gehören die Artefakte Jaquiline Natla und nicht meiner menschlichen Kopie. Lara weckte Zip auf, der rief Kommisar Derek und der wiederrum inspizierte die Toten. "Miss, wie konnte das passieren? Ich meine, die Türen waren alle verschloßen und sie waren doch wach.." "Ja, war ich. Erwarten sie von mir, ich bin der Leibwächter für diese Leute? Keine Sorge, ich werde mich darum kümmern." Dich um was kümmern,  Lara? Um deine gierige Mutter oder deinen egoistischen Vater? Oder um deinen verstorbenen Kurtis? Oder um die Tatsache, dass du allein bist?! Du bist allein, Lara, genau wie ich. Den ich bin du...

Kapitel3: Götterdiskussionen

"Wenn ich es dir doch sage, ich habe Bastet nicht angegriffen..." "Hast du wohl, Sachmet! Vater, glaube ihr nicht!" "Ich..ähm.." "Vater, du wagst es doch nicht, dieser kahlgeschorenen Katze zu glauben?" "Vater, ich bitte dich in deinem Namen, glaube mir..." Hach, ist dieser Streit nicht herrlich? Sachmet und Bastet hassen sich nämlich, das ist Routine. Nun ja, Re hatte mal eine Tochter. Die war mal gut und nett wie eine Katze, und gleich danach böse und agressiv wie eine Löwin. Das hielt Horus, ein anderer Gott, nicht aus und trennte die beiden- aus dem guten Teil wurde die Katzengöttin Bastet, und aus dem bösen Teil die Löwengöttin Sachmet. Als ich Sachmet das letzte mal in der Unterwelt traf in, regte sie sich über Bastet auf . "Dieses Möchtegern-Kätzchen treibt mich noch zum Wahnsinn..."rief sie. "Ich könnte dir helfen, sie zu töten, wenn du mir im Gegenzug deine Feuerpfeile schenkst." Sachmet schien wenig begeistert, weil sie ihre Feuerpfeile über alles liebte. Ich überredete sie schließlich, dass ich erst Bastet in der Unterwelt gefangen nehme und sie mir dann ihre Feuerpfeile gibt. Nur leider wusste sie nicht, dass auch sie nicht lebendig davonkommen würde, wenn Natla erst einmal ihre Pfeile und ihre Halbschwester in der Unterwelt gefangen hat...

Kapitel 4: Kurtis-Küsschen

"Laut der Presse sollte Natla in Ägypten sein, um ein Forschungsprojekt zu beenden."Zip hockte gerade in Amsterdam an einer neuen Software. "Sicher, danke Zip. Ich melde mich, sobald ich in Kairo bin." Lara schloss ihr PDA und wollte gerade in ihr Zimmer, um sich vorzubereiten, als Winston herreintrat. "Miss, ich habe etwas für sie." Er hielt das Päckchen vor Laras Nase, die nehm es an und bat Winston, in das Wohnzimmer zu gehen. "Hm...ich frage mich, was das ist." Als meine menschliche Kopie das Päckchen öffnete, fand sie eine Kette mit einem Stein daran und eine Brief. "Liebe Lara..." las sie," Ich wette, du bist gerade in deinem Zimmer im Croft Manor und lädst deine Waffen. Dabei will ich dich auch nicht stören, aber es wäre ganz nett, wenn du mir helfen könntest. Ich wollte zum 23 mal aus der Unterwelt fliehen, doch jetzt wurde es deiner Kopie zu blöd und sie sperrte mich ein. Komischerweise hat sie dir den Brief gebracht, und ich denke, sie ist gar nicht so böse (zumindest was Brieftragen angeht). Ich hänge gerade über so nem´blauen Schleim, und ich würde nur ungern hineinfallen. Und ohne deine wunderbaren Pistolen komme ich hier nicht weg. Halte die Kette in die Sonne, sie funktiuniert wie ein Kompass, nur dass er nicht nach Norden, sondern zu mir zeigt. So solltest du mich eigentlich finden. Danke, Kurtis. P.S.: Sorry das ich dich früher umbrigen wollte ;D" Lara schüttelte den Kopf. "Das ist aber seine Handschrift...als er starb ging er nach Helheim,...aber wenn er lebt, dann müsste doch..." "Ja, meine Liebe, Alister lebt noch." Lara drehte sich um, ich stand zwei Zentimeter vor ihrer Nasespitze. Ich schüttelte meine rote Mähne und lächelte Lara an. "Naja, noch..."

Kapitel 5: Lebende Mütter tötet man nicht

"Was heißt noch?" Lara hielt mir ihre Pistolen vor die Brust. Ich räusperte mich, schüttelte meine Haare noch einmal, während ich Lara musterte. "Das ist also aus dir geworden...ein ebenbürtiger Gegner für jeden Unterweltler..." Lara stupfte mich an. "Hör zu, lass diese Spielchen. Ich will Alister zurück. Und du hilfst mir dabei gefällig, oder ich erschieße dich!" Ich musterte sie von oben bis unten. "Ich kann dir nicht helfen. Du bist meine Feindin. Genau wie Amelia." Die Archäologin zuckte zusammen. Sie ließ ihre Pistolen senken und schaute mir in die Augen. "Bring mich um." Wie bitte?! Dass das so einfach wäre, hätte ich nicht gedacht. "Wieso?" "Ich habe meine Mutter seit Jahren gesucht. Aber jetzt, da sie in der Unterwelt ist und bleibt, kann ich nichts anderes machen. Los, mach schon- töte mich." In Laras Augen funkelte eine kleine Träne, die ihr die Wangen runterrollte. Sie wischte sie hastig weg. "Na los!" "Ich...kann nicht...", stammelte ich. "Ich bin doch du...ich kann mich nicht töten, Lara." Sie wimmerte kurz und brach zusammen. So, wie sie am Boden lag, hätte ich sie am Liebsten getötet. Aber etwas hielt mich zurück. "Bitte, Shadow, bring mich zu meiner Mutter..." Ich fühlte, wie etwas in mich hochstieg. "Um ein Toter der Unterwelt zu sein, muss man erst in dem Eitr baden. In dieses blaue Zeug hast du sie befördert. Aber sie war ein halber Unterweltler..." Ich packte sie an der Schulter und zog sie hoch. "Deine Mutter, Lara, lebt. Das verspreche ich dir."

Kapitel 6: I believe you

"Okay...ich glaube dir, Shadow." Ich atmete erleichtert aus. Wenigstens war meine Kopie zufrieden. Ich hatte Bastet nämlich immer noch nicht gefangen genommen und Natla würde mich umbringen, wenn sie erfahren würde, dass ich Lara nicht umgebracht hatte. "Aber verlange nicht, dass ich dich leben lasse. Sobald du in der Unterwelt bist, werde ich dich töten. Sorry, aber so lautet mein Auftrag." Lara räusperte sich und drehte mir den Rücken zu. "Naja, erhlich gesagt komme ich ohne dich nicht IN die Unterwelt und auch nicht RAUS. Und ich würde so gerne noch eine Weile auf der Oberwelt leben." Ich verdrehte die Augen. "Man, hast du Wünsche. Na dann komm mal mit. Helheim ist nicht immer offen, schon gar nicht für dich." Ich zog sie zur Tür, riss ihre Winterjacke vom Ständer und stampfte nach unten. Auf den Treppen blieb meine menschliche Nachmacherin stehen. Sie schaute mich an und lächelte schief. "Ich vertraue dir, Shadow. Bring mich nur zu meiner Mutter, und dann kannst du mich meinetwegen umbringen. Aber erst, nachdem ich sie gesehen habe." Ich grinste. Schließlich bot sich doch eine tolle Gelegenheit, Lara zu töten. Was will man als Kopie mehr? "Na gut. Lass uns nach Helheim gehen. Aber bring bitte nicht so viele Tote um und zerstöre nicht wie vor ein paar Jahren die komplette Unterwelt. Hel hat sich zu Tode geärgert..." Ich lachte. "Hel...hat sich..." Ich hielt mir den Bauch vor Lachen. "...totgeärgert...xD" Lara zuckte die Schultern. "Sie ist doch tot. Sie ist die nordische Göttin der Unterwelt." "Ja, genau dehalb...!" Wisst ihr was? Es war ein Wunder, dass ich lachte. Hm...vielleicht...ja, vielleicht ist Lara gar nicht soo schlecht. Schlau ist sie ja. Naja, zumindest im lebendigen Zustand...

Kapitel 7: Konflikte

"Du kannst es nicht lassen...!" Lara motze gerade Zip an. Der hatte ihr die falschen Koordinaten gegeben und wir waren an einem kalten, verlassenen und ziemlich langweiligen Ort. "Wenn ichs dir doch sage- die neue Software kommt erst am Freitag, und bis dahin musst du ohne sie klarkommen...!" Die Archäologin schloß ihr PDA und verdrehte die Augen. Dann schaute sie mich erwartungsvoll an. "Was denn...?" fragte ich. "Du weißt wo der Zugang zur Unterwelt ist." Sie hielt mir ihre Pistolen auf Brusthöhe. Ich wich einen Schritt zurück, drückte ihre Pistolen etwas herrunter und antwortete ihr ironisch. "Schatzi, beruhig dich. Wenn du mich jetzt umbringst, wars das." Ich lächelte. Lara schob ihre Pistolen zurück und drehte mir den Rücken zu. "Weißt du was? Ich finde den Weg schon selber. Ich hole Kurtis da ´raus, und meine Mutter ebenfalls, und du wirst mich nicht daran hindern." Mit einem Schal um den Hals und einem dicken Winteroutfit stampfte sie in die eisige Kälte hinnaus, ohne mich auch nur eines Blickes zu würdigen. "Das wird dir Leid tun!", schrie ich ihr hinterher,"das wirst du noch sehen!" Lara schien mich nicht mehr zu hören. Nach einigen Sekunden verschwand sie völlig im Schnee. "So, Shadow. Haste ja toll hinbekommen, was? Jetzt wirst du sie nicht umbringen, sondern Hel. Hahaha..." Meine innere Stimme, oder besser gesagt: meine zweite in einem seperaten Chip gespeicherte Stimme, laberte mich voll. "Ach, sei still!", schnaubte ich und machte mich auf dem Rückweg. "Die findet ihren geliebten Kurtis doch sofort. Und ihre Mutter auch...", Ich grinste schadenfroh. "Ist ja irgendwie klar, wenn beide bei Natla sind...!"

Kapitel 8: Wie ich mit Kurtis redete...

Als ich meine Augen aufschlug, war ich umhüllt. Umhüllt von weißen, kalten Schnee, der mindenstens fünf Kilo wog. Ich stand auf, schüttelte mich aus und schaute mich um. "Shadowlein, du bist jetzt ganz alleine auf dieser Welt. Hier, jetzt,...und für immer!" Ich drehte mich um und bemerkte, dass ich ganz alleine war- ohne Lara, aber mit Tonnenweise Schnee. "Na gut. Dann geh ich mal in die Unterwelt. Die Toten vermissen mich dort sicher schon." Ich war gar nicht weit gelofen, ich frohr und zitterte am ganzen Leib. "Du solltest dir irgendwann mal was anständiges anziehen, als nur ein schwarzes Top und Lederjeans." "Sei endlich still..." fauchte ich und stampfte los. Nach einer Weile entdeckte ich in der Ferne eine dunkle Gestalt. Ich schnaubte müde und lief auf die Gestalt zu. Doch als ich ankam, ersarrte ich: dort stand wirklich ein durchgefrorener Kurtis, vor einem rießigen Tor- dem Unterwelttor- und sagte zu sich selbst: "Du bist wirklich da ´rausgekommen, Kurtis...." Ich lächelte, rannte zu ihm und packte seine Kehle. "Na, du Schatzilein, wo willst du denn hin?" Kurtis strampelte mit den Beinen und wollte sich losreißen, aber ich hielt ihn bombenfest. "Ich habe dich etwas gefragt..." "Ich weiß, aber ich dachte nicht, dass du mich über die Jahre noch hassen könntest." Ich ließ ihn los und er drehte sich zu mir . "...oder dass du dir rote Haare hast machen lassen." Ich grinste. Der war wirklich so blöd wie ich dachte..."Tja, hättest du nicht gedacht, oder?  Nun, lass uns gehen. Wir wollen doch nicht hier erfrieren." Ich lächelte und er konnte meine weißen Zähne sehen. "Lara...wieso bist du hierher gekommen, so..leichtbekleidet?" "Ich...äääh...ich dachte nicht, dass es soo kalt werden würde..." Kurtis zog seinen dicken Wintermantel aus und überreichte ihn mir. "Was...?"fragte ich erstaunt. Der Idiot bot mir tatsächlich seine Jacke an. "Ich will doch nicht, dass du erfrierst...nicht meine Lara..."

Kapitel 9: Totenbelagerung und Scheintod

Ich schellte Kurtis eine auf die Wange, drehte mich um und stampfte weiter. "Ich brauche solche Komplimente nicht! Und komm jetzt gefälligst mit..." Zu früh gefreut, Shadow- er hats gewusst. Sei still, ich erzähle hier! Kurtis lachte, und als ich mich - gerade wegen seiner Lache - umdrehte, während er seine Wurfstern (oder was auch immer das war) vor meine Hals hielt. "Okay, Shadow. Wenn du nicht willst..." Hinter ihm vernahm ich ein Geräusch, ein dumpfes, tief dröhnenndes Trampeln. "Oh nein, nicht jetzt..." fauchte ich. "SHADOW! KURTIS! RUNTER!" Instinktiv bückte ich mich Kurtis schwankte zur Seite, während ich Schüsse vernahm. "Lara...!" schrie Kurtis. Lara stand hinte rmir und erschoß gerade eine ganze Schar Unterweltler. Ich starrte die Dinger kurz an, lächelte und sagte: "Okay, meine Süßen, wenn ihr so wollt...!" Ich lief auf eine Thrall zu, schlug ihm in den Bauch als er taummelte, warf ich ihn um und hüpfte auf ihn drauf. Es machte mir auserordentlichen Spaß; Lara schoß und ich hüpfte. Sah zwar etwas...komisch aus, aber egal. Als alle untoten Toten tot waren, schüttelte ich meine Mähne aus und schaute Kurtis und Lara an. Er lag am Boden, und der Boden unter ihn war rot. Blutrot. "Ach nee, oder? Er verblutet..." bemerkte ich mürrisch.  "Ja klar, dir ist es ja egal!" sagte Lara und schaute Kurtis traurig an. "Hey...du darfst nich sterben..du warst doch schon da unten..." In ihren Augen glitzerte eine kleine Träne, die auf Kurtis fiel. "...nein...nicht jetzt...da unten bist du ganz allen..." Kurtis lächelte Lara an. "Aber..meine Zeit ist gekommen...ich bin nunmal nicht unsterblich...wie du..." er lächelte. Dann schloß er die Augen. "Kurtis, spiel jetzt bloß nicht Theater." bemerkte ich. "Reiß´dich zusammen!" Ich schlug ihn mit dem Fuß in den Oberschenkel und er schrie. "Ist ja gut! Ich glaube, ich werde nicht sterben. Nicht solange die bei mir ist..." flüsterte er und ich lächelte. Was für ein schöner Scheintod.

Kapitel 10: Vertraue immer deiner Kopie

"Shadow, wie hast du dir das vorgestellt?" fragte mich Kurtis. Wir hiengen gerade an meinem Haken, und drohten ins Niergendwo zu fallen. "Äh...wisst ihr..." begann Lara. Doch ein dumpfes Dröhnen hielt uns ab, ihr zu antworten. "Mädels, das Eis wird langsam brüchig. Also, entweder Kurtis nimmt ab oder wir sterben." Er zeigte mir einen Vogel und schaute sich um. "Unter uns ist eine Platt..." "Okay, ich schneide das Seil los...eins, zwei..." "Shadow!", schrie mich Lara an. "Wir bestehen nicht aus Daten- wir kommen da nicht lebend herrunter." Ich verdrehte die Augen. "Na gut. Aber was sollen wir dann machen?" Lara schaute nach hinten. "Dort ist eine Plattform. Wenn sich Kurtis rüberschwingt, dann könnten wir eine Brücke bilden. Kurtis?" Der schwang sich inzwischen so weit nach hinten, dass er plötzlich die Kante fasste und sich festhielt. Lara, die in der Mitte war, kletterte an Kurtis hoch (ihr wollt nicht wissen, wie oft er sich darüber beschwert hat) und zog ihn zu sich. Ich? Tja, ich hing immer noch an meinem Haken. Ich kletterte schließlich hoch und wollte gerade triumphieren, als eine Horde Unterweltler vor mir stand und mich anstarrte. "Abendessen!" riefen sie im Chor und wollten sich auf mich stürzen. Ich aber legte meine Hand an meine Hüfte, betrachtete meine Nägel der anderen Hand und sagte : "Mädels, ich bin ein Haufen Daten. Lasst mich nach Helheim, und ihr könnt die Beiden da haben." Ich deutete spöttisch auf Lara und Kurtis, dessen Blut immer noch an seinem Bauch klebte. Die Thralls schauten mich an und liefen stur auf die Plattform zu. Nur leider waren sie so blöd, übersahen den Abgrund und fielen der Reihe nach in das Nirgendwo. "Kommt ihr noch?" fragte ich und schüttelte mich aus. Kalt war es hier. Un diese blöden Feuerpfeile hatte ich auch noch nicht-genau wie Bastet.

Kapitel 11: Eine aufgebrachte Totengöttin

Wir liefen eine Ewigkeit, immer hinter den Spuren der Thralls hinterher- sie kamen ja gerade aus Helheim und würden uns also direkt dahin führen. Als ich nicht mehr konnte und mich hinsetzte, als etwas knackte. Es knackte unter mir. "Hm...?"machte ich, doch es war zu spät! Mit einem lauten Krachen brach unter uns das Eis zusammen. Als ich wieder zu mir kam, hiengen Lara und Kurtis an einem Seil, dicht über einer blauen Suppe. Laras Haken hatte die beiden, sozusagen, "gerettet". Sozusagen, weil sie ja immer noch in Gefahr schwebten. Ich lächelte. "Hey, ihr erspart mir so Arbeit. Moment, ich komme gleich wieder." Doch als ich mich umdrehen wollte, fauchte Kurtis (ja, ich habe einen ausgeprägten Gehörsinn und kann jedes noch so leises Atmen aus 5 Kilometern hören.) böse: "Du hast uns im Stich gelassen! Ich schwöre dir, wenn ich da runterkommen, dann...!" "Falls, Schatzi, falls du da herrunterkommst." "Wir hatten eine Abmachung, Shadow. Du darfst mich umbringen, wenn ich meine Mutter gesehen habe...weißt du noch?" Bei den Worten zuckte ich zusammen. Genau wie meine Kopie hatte ich Gefühle, zumindest für geliebte Menschen. Geliebte Menschen...wie Mama..."Shadow...?" fragte mich Lara, immer noch am Haken taumelnd. Ich erinnerte mich an ihr Lächeln, an ihr wunderschönes Gesicht, an ihren Humor..."NEIN!" schrie ich. "Nein! Das ist deine Mutter, Lara!" ich war zwar verwirrt, aber immer noch bei Bewusstsein- ich kletterte die Eiswand hinauf, hüpfte auf Lara und Kurtis und durch den Schwung löste sich der Haken vom Eis. Wir fielen der Länge nach auf den kalten Boden, aber immerhin ohne in den Eitr zu fallen. "Danke, Shadow. Aber was meinst du mit..." "Ich meine, wenn Dummheit wehtuen würde, würdest du den ganzen Tag vor Schmerzen schreien." Und mit einem Lächeln lief ich vergnügt weiter.

Kapitel 12: Ohne Shadow- ohne Schlüssel

Wisst ihr eigentlich, wie kalt es hier drinnen war?! Wir fanden ab und zu ein paar Leichen, die im Eis eingefroren wahren und uns mit großen Augen ansahen, ein paar Thralls, die wir dem verletzten Kurtis zuliebe umgiengen. Wir waren jetzt in einem Raum, der einen richtigen See aus Eitra in seiner Mitte hatte, und in der Mitte des Sees war eine kleine Plattform- und auf ihr war ein Schlüssel. Genauso schwarz und kalt wie Hel. Die Todesgötin langweilte sich auf ihrem Thron, der aus Leichenteilen bestand und von dicken Thralls umgeben war. So viel zum Thema Selbstschutz. "Okay, wie kommen wir Sterblichen da ran?" fragte Kurtis und schaute sich um. "Also, ich könnte ja da ran...naja, was würdet ihr mir dafür geben?" "Einen Kopschuß, Shadow," antwortete Lara genervt. "Wenn´s sein muss." sagte ich und schwamm durch den Eitr. Ich bestehe ja aus Daten, und das ist der Vorteil von mir. Ich kann all dass machen, wozu meine dämliche menschliche Kopie nicht im Stande wäre. Also gieng ich auf die Plattform zu, nahm den Schlüssel und schwamm ans andere Ufer. Dort musste ich erst einmal einen dicken Thrall verkloppen: ich lief auf ihn zu, sprang auf seionen Kopf und hämmerte ihn dort mit meinen Beinen zu Boden. Kaum lag er da, hohlte ich mit meinem linken Bein aus und schlug zu. "Das haste davon, Schatzi." und ich stolzierte auf die Tür zu. "Haste nicht was vergesen?" hallte es von der anderen Seite der Halle. "Haste etwa vergessen, dass du sterblich bist?" antwortete ich Kurtis, als wäre er nur ein Dreckklumpen. "Shadow...ich bitte dich." ich drehte mich genervt um. "Vergiss die Mitleidsnumer. Damit komst du auch nicht rüber." "Aber vielleicht mit dem Hebel rechts von dir." Also nahm ich den Hebel in die Hand, drückte ihn hinnunter und ließ unfreiwilig eine Brücke über dem Eitr erscheinen. "Danke Shadow!" rief Kurtis. "Noch so ´ne blöde Bemerkung", bemerkte ich," und ich werf dich Hel zum Fraß vor. Seit ner Ewigkeit hat Hel nicht so ein Festmahl gehabt."

Kapitel 13: Heeeeheeeel o____0

Wenn Hel nicht magersüchtig wäre, hätte sie bei dem Anblick von Kurtis Augen gemacht. Er war groß, braunhaarig, aber kräftig. Naja, das Gegenteil eurer Shadow: kräftig, hässlich, bekloppt und in Lara verliebt. Ich bin ja auch groß- aber ziemlich schlank, und mir stehen meine Rundungen richtig. Also: wir stampften durch lange Gänge, die kniehoch mit Schnee bedeckt waren, schlachteten hier und da ein Paar Thralls ab und landeten schließlich in einer großen Halle. Diesmal hatte diese festen Boden und ich hörte Kurtis Atem glasklar. Lara schaute sich mittlerweile um. "Kalt...das sind alte Schriftzeichen...hm..."Hier ruht die Totengöttin Hel, die Kalte, die Unberührbare..."las sie. " Un-be-was?!" fragte Kurtis erstaunt. "Bei den Hindis ist ein Unberühbarer ein  Mensch, der mit Blut zu tun hat. Er gilt als unrein..." kaum hatte ich unrein ausgesprochen, dröhnte es von überall. Die Decke brökelte langsam, der Boden unter uns begann schwach zu zittern, als wir sie sahen: Hel. Groß. Kalt. Ein scharzer Umhang bedekte ihren kalten, dürren Körper. Ihre schwarzen Augen wurden von ihrem totschwarzen Haar versteckt. Ihre dürren Fingerknochen strichen über eine Eiswand. Mir stockte der Atem. Sie hob ihren Kopf, und wir sahen das blanke Entsetzen: die eine Hälfte von einer gesunden, jungen Frau, die andere war voller Narben, Kratzer und glich einer Totenmaske. Sie lächelte. "Willkommen." sagte sie in einem ruhigen Ton. Mir lief ein Schauder über den Rücken. Das war also die Todesgöttin. Sieht hübsch aus. "Was wollt ihr hier...ihr...Sterblichen?" fragte sie uns. Sie stand uns nun gegenüber und strahlte. "Meine Mutter!" fauchte Lara und sah zu Hel. Doch deren Gesicht verfinsterte sich.

Kapitel 14: Deshalb sollte man nie Götter reizen

"Aha. Also willst du, Sterbliche, mir, einer Totengöttin sagen, was ich zu tun habe?" ich grinste. "Sie hat halt einen Wunsch." unterstützte ich Lara." Was fällt dir eigentlich ein?" fauchte Hel und stand vor meiner Nasenspitze. Sie war etwas größer als ich, doch ich musste nicht aufschauen. Stattdessen knallte ich ihr eine freche Bemerkung an den Kopf. " Was fällt dir magersüchtige Tote ein, so mit mir zu reden? Einer perfekten Kopie von Lara Croft?" Hel verzog das Gesicht zu einer hässlichen Grimasse. " Ich warne dich. Verschwinde aus meiner Unterwelt, ode rich lasse dich nie wider nach oben." drohte sie mir. " Äääääh Shadow, ich will ja nicht aufdringlich sein, aber..." nuschelte Kurtis. Doch ich wies ihn zurück. " Ach, sei du da hinten still." " Wir sollten es Frau gegen Frau ausprobieren. Ich meine nur, wenn du bereit dazu bist, Hel." die Todesgöttin lächelte. " Natürlich. Ich freue mich immer über Zuwachs in meiner Unterwelt." " Na dann..." sagte ich. " Äh, Shadowlein..." hallte es nett und ironisch von Lara. " Wir..." ich drehte mich um, um zu sehen, was diese zwei die ganze Zeit von mir wollten, als mir Hel in dir Hüften shclug und ich auf die Knie gieng. " Hey!" schrie ich. Ich stand auf und lief auf Hel zu. Ich wollte sie nach unten zwingen und ihr in den Bauch schlagen, doch sie war schneller. Sie packte mich am Kragen und hielt mich hoch, wie eine Trophäe. Ich zappelte in ihrer Umklammerung, doch sie ließ nicht los. Stattdessen befahl sie ihren Dienern, den Thralls, mich in Hvergelmir zu stecken- in einen rießigen Kessel voler untoter Toter. Na super. Lara und Kurtis hangen mittlerweile an einem dünnen Seil über dem Eitra, und ich wurde verschleppt. In einen dummen, alten Kessel voller Leichen. Genial! Fehlte nur noch, dass sie mir die Eingeweide rausreißen und mein Gehirn zum Frühstück aussaugen. Und eure arme, nette, süße Shadow würde Laras tollen Tod nicht mitbekommen. Was für eine Miserie.

Kapitel 15: Um ein Haar

 Nein. Eure tolle Shadow lebte noch- wenn auch aufgehangen in der Unterwelt. Über einem Kessel voller Leichen, an einem Seil,  den Hel gleich feierlich durchschneiden würde. Hel schärfte gerade ihr Schwert, als ich ein leises Atmen hörte- das konnte nur von Lara oder Kurtis sein! Denn Tote atmen ja nicht...wie auch immer: irgendwie gelang es meiner Kopie und ihrem Anhängsel, das Seil loszubinden, sich an den Thralls vorbeizuschleichen und sich jetzt in einer Ecke zu verstecken. "Das klappt nie!" hörte ich Kurtis zischen. "Ach, vertrau mir doch." grinste Lara und packte plötzlich Kurti´s Wurfstern, warf ihn auf mein Seil zu und ich reagierte schnell- ich schwang mich zur Seite und knallte der Länge nach auf den kalten, gefrorenen Boden. Verdammt weh tat das, das kanm ich euch sagen! " Was zum...?" fauchte Hel. " Schnappt sie euch! Hohlt sie euch alle! Und seht zu, dass die Tussi nicht entkommt!" Ich war gerade dabei, einen Thrall ins Gesicht zu schlagen, als ich ihn sofort zu Boden schlug und mich umdrahte. Direkt vor Hel stand ich gerade, mir erhobener Miene, dem Tod wörtlich ins Gesicht schauend. " Niemand...", sagte ich und schlug dem nächstbesten Thrall zwischen die Beine. "Aber auch niemand, außer mir, nennt diese Kopie von mir Tussi! Alles klar, Magersucht?" und mit den Worten drehte ich mich auf meinen Absätzen um, Richtung Ausgang. Hier würde ich nicht sterben! Nein, nicht heute, nicht morgen und auch nicht jetzt, wen ihr das gerade lest. Doch Hel hatte anderes vor. Mit einer Handbewegung verschloß sie den Ausgang mit Eis und lächelte mich an. " Nicht so schnell, Shadow. Ich habe sie."

Kapitel 16: Kompromisse schließen

 "Und an was soll dass..." wollte ich gerade sagen, als ich auf Hel´s Trophaie starrte. "Mum...?" fragte Lara leise. "Nein- das ist sie nicht." sagte ich. "Und woher willst du das wissen, Shadow?" fragte mich Kurtis erstaunt. " Ganz einfach. Lara´s Mum is nicht tot, also müsste sie atmen. Ich höre aber nur deinen und Lara´s Atem." Kurtis wollte mir nicht so richtig glauben. "Bist bdu dir sicher?" fragte er vorsichtshalber noch einmal. "Ja, ich bin sicher!", fauchte ich. "Ich hab keine Zeit für sowas, Hel. Lass uns mit der echten Amelia alleine, und mach dann was du wilst." Hel lächelte und ließ die Kopie verschwinden. "Okay. Hier." Hel schnippte mit den Fingern, und es kam ein rießiger Thrall herrein- und in den Händen eine atmende, alte Frau. Amelia. "Mama...?", brach es aus Lara aus. "Bist dus? Mutter...endlich habe ich dich gefunden!" Lara stürtzte auf Amelia zu, und ich vernahm ein Lächeln in ihrem Gesicht. Ihr Augen wurden ummer enger, bis sie schließlich zu waren und weinten. "Lara, mein Liebes,...du bist wieder da." Doch Lara sagte nichts. Sie umarmte ihre Mutter und rührte sich kein bisschen. Sie weinte leise, sodass es nur ich hören konnte. "Kurtis?", sagte ich halblaut. "Wir haben etwas zu tun." "Und das wäre?" fragte diueser total genervt. "Ähm, die ganzen Thralls abschlachten, die Tür aufbekommen bevor Hel wieder da ist und Lara möglichst mitnehmen." Lara horchte auf. "Möglichst? Wir nehmen doch auch Amelia mit...oder...?" fragte sie leise. Ihr Gesicht verfinsterte sich. Sie zückte ihre Twin Colt und zeigte damit auf mich. "Oh nein, Shadow- wir nehmen sie mit. Alles klar?" "Sie ist doch nur in der Unterwelt lebendig! Wenn sie an die Oberwelt kommt...dann zerfällt sie..." "Shadow, so war das aber nicht ausgemacht..."

Letztes Kapitel

"Wir haben keine Wahl- wir müssen hier weg!" schrie ich. Ich lief auf die verschloßene Tür zu, knallte mit meiner rechten Schulter gegen die Eiswand, und die zerborste unter meinem Gewicht. "Los!" rief Kurtis und zog Lara hinaus. "Nein! Mutter! NEIN!" doch hinter uns war nichts mehr- uns verfolgten ein Paar Thralls. "Nächstes Mal nehmen wir den Haupteingang!" schertzte Kurtis. "Klappe halten und weiterlaufen." hechelte ich. Wir liefen uns liefen, hinter uns krachte alles durch Hel´s Zorn ein, und wir platschten in das eiskalte Nordmeer. Kalt. "Deine Mutter war lebendig?" fragte Zip ungläubig und nippte an seinem Tee. "Ja. War. Aber...ihr geht es gut..." Lara versuchte nicht zu weinen. "Hey..." wollte Kurtis sie beruhigen und legte ihr den Arm über die Schulter. "Jetzt hat ihre Seele endlich.." "Frieden gefunden." vervollständigte Kurtis. Das Croft Manor war gut beheizt, das Feuer flackerte vor uns und ich stand plötzlich auf. "Wo willst du hin?" "Ich...nun ja, ich muss mich noch bei einigen Göttinen entschuldigen. Also Leute!" Ich sah Kurtis an. "Mach´ne kleine Diät und pass auf dich auf. Du hast es nötig." lächelte ich und er  grinste zurück. "Winston- ihr Tee ist ausgezeichnet. Machen sie weiter so." Winston nickte leicht. "Lara, mein Schatz- ohen mich geht das Leben weiter!" "Ich versuchs, Shadow." lächelte sie. "Auf Wiedersehen Mädels, man sieht sich." sagte ich und öffnete gerade die Tür, als ich stehen blieb. "Ich..ich wollte dich nicht vergessen..." flüsterte ich. "Pass gut auf meine Lara auf...Amelia." Und damit tappte ich in die Dunkelheit hinaus, und leider sah ich nicht Zip verdutztes Gesicht.♦


 eure Shadow <333


 





Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von:12.11.2009 um 20:09 (UTC)
tombraiderfreaky
tombraiderfreaky
Offline

des hoff ich doch ;D jetzt kommt auch noch Kurtis dazu..Chaos perfekt^^

Kommentar von:12.11.2009 um 13:51 (UTC)
screenload
screenload
Offline

hehe wird immer besser xD

Kommentar von:06.11.2009 um 19:21 (UTC)
tombraiderfreaky
tombraiderfreaky
Offline

ich glaube sie gefällt dir *gerührt sei* dankeschön ;D

Kommentar von:06.11.2009 um 11:08 (UTC)
screenload
screenload
Offline

ups... Sacklach ist auch von mir^^
hab vergessen mich unter Screenload einzuloggen xD
aber voll geil!
"zerstöre nicht wie vor ein paar Jahren die komplette Unterwelt"
*looool*

Kommentar von:02.11.2009 um 17:55 (UTC)
tombraiderfreaky
tombraiderfreaky
Offline

uii danke ;D is ja lieb von dir^^ jaa ich bin grad dabei^^'



Kommentar zu dieser Seite hinzufügen:
Dein Name:
Deine Nachricht:

 
  (c) 2009-2010 by tombraiderfreaky. Eidos, Lara Croft und alle dazugehörigen Marken, Firmen und Namen sind Eigentum von Eidos Ltd. Dies ist noch eine nichtoffizielle Fansite.


Lara Croft Tomb Raider: © Eidos Interactive Limited . Developed by Crystal Dynamics Inc. Published by Eidos Interactive Limited. Tomb Raider, Tomb Raider, Crystal Dynamics, the Crystal Dynamics logo, Eidos, and the Eidos logo are trademarks of Eidos Interactive Limited.

© Ubi Soft Entertainment. All Rights Reserved. Beyond Good & Evil, Ubi Soft, and the Ubi Soft logo are trademarks of Ubi Soft Entertainment in the U.S. and/or other countries. Counter
 
 
=> Willst du auch eine kostenlose Homepage? Dann klicke hier! <=