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  Shadows Abenteuer- Nummero 2!!!
 

Hallo ihr da draußen! Na? Habt ihr mich vermisst? Jaja, ich weiß, das habt ihr. Naja. Ich euch auch xD. Ich und Kurtis haben uns wiedergesehen- aus Versehen, versteht sich. Aber lest selbst, was passiert ist!

Kapitel 1: Eine schöne Begenung

Ich hasse dich. Ich hasse dich. Ich ha...ich blickte kurz auf, da ein Mann die Tür des Cafés Jaquess aufriss und durch den Raum schrie: "Verschwörung! Verschwörung! Die gesamte Regierung LÜGT!!!" Ich wollte meine Zeitung weiterlesen, als urplötzlich zwei Polizisten den Mann packten und wegzogen. "Mörder! Diebe! Lügner!" schrie er. Doch dann schleppten sie den Mann, nachdem sie ihn ruhiggestellt hatten (mit Schlägen, versteht sich) nach draußen. Ich stand auf, ging zum Barbesitzer und fragte ihn, was da los sei. "Zur Zeit gibts hier viele Verhaftungen. Keine Ahnung, wieso, aber das wird mir irgendwie zu komisch. Ich meine, die ganze Sache mit den Behörden..." "Schon gut. Danke." Ich bezahlte und ging aus dem Café, als ich eine Menschenmenge sah. Sie hatte sich um einen Mann auf einem großen Podest versammelt und hörte ihm aufmerksam zu. "Ich hasse dich immer noch." sagte ich mir und lief auf die Menge zu."Schließt euch der Beta-Abteilung an. Die gesamte Region wird von seltsamen Hybriden belagert- schließt euch uns an, und ihr werdet alle gerettet werden!" trötete er in ein Megafon. "Jajaja, und dann unschuldige Menschen einsperren!" rief ein Mann aus der Menge. Und irgendwie kam mir seine Stimme bekannt vor. Aber bevor ich nach ihm sehen konnte, packten zwei Soldaten ihn und wollten ihn wegbringen; doch ich stellte mich vor ihnen, als ich das Gesicht des Mannes erkannte: Kurtis!

Kapitel 2: Ich hasse dich mehr als du denkst!

Eigentlich hätte ich mich wehren sollen. Eigentlich. Aber mir war gerade nicht danach, mit der Regierung einen Streit anzufangen und ich hielt meinen Mund, als sie mich packten und wegen "Erregung öffentlichen Ärgernisses" einbuchten wollten. Als wir dann ganz brav im Polizeiwagen fuhren, hielt ich es nicht länger aus. "Was zur Hölle machst du hier?!" maulte ich Kurtis an. Der schaute plötzlich böse drein. "Ach, falls dus nich´gemerkt hast- die Regierung hat uns alle veräppelt." "Und wie, deiner Meinung nach?" fragte ich interessiert. "Na, ist doch logisch: zur Zeit verschwinden immer mehr Menschen hier. Und der Beta-Abteilung nach ist das die Schuld von irgendwelchen Hybriden- obwohl die Regierung diese Fiecher selbst herstelllt. Ich habs gesehen." "Du? Wo?" "Im alten Regierungssitz, kennst du den noch? Den alten, zerfallenen Schuppen, der längst abgerissen sein sollte?" "Ja." nickte ich. Das alte Haus war mir bekannt. "Genau dort sind Menschen- aber nicht irgendwelche. Die Regierung betreibt Menschenhandel." Plötzlich ging die Tür auf. "Rauskommen!" schrie uns der Polizist an. Doch mir wurde es zu bunt. Ich schlug dem Polizisten ins Gesicht, er fiel um und ich nahm seine Waffe in Besitz. Eine Pistole Kaliber 50. Nicht schlecht. Ich zog Kurtis vom Wagen weg, während wir dem Kugelhagel des anderen Mannes entwichen. Dann, nach einigen Kreuzungen, wagte ich es zu Atmen. "Kur...Kurtis...alles heil?" "Ja..ja-ha, ich glaub...schon..." hechelte er. "Mein Gott, wieso machen die das? Ich meine, unschuldige Menschen zu...mutieren und zu verkaufen?" fragte ich. "Keine Ahnung. Aber wenn dus rauskriegen willst- komme ich mit."

Kapitel 3: Meine verdammten Gefühle

Kurtis schlug vor, zu sich nach Hause zu gehen. Eine kleine aber geräumige Wohnung, mit zwei weissen Ratten und einem bequemen Bett. Mehr stand hier nicht, denn Kurtis zog hier nur wiederwillig ein- das war sein Versteck vor der Regierung. "Hast du Hunger?" fragte Kurtis aus der Küche, während ich seine weissen Ratten betrachtete und streichelte. "Nein, du Idiot..." ich drehte mich zu ihm. "Ich bin ein Haufen Daten, ich hab nie Hunger." "Oh...tut mir leid!" Grinste er und kochte sich Tee. Innerhalb kürzester Zeit war die gesamte Wohn ung von einem liebliche Duft erfüllt. Kurtis nippte am seinem Tee und setzte sich neben mich auf den Boden. "Ich hasse dich." sagte ich unbeeindruckt und ließ die Ratte wieder in den Käfig flitzen. "Ich weiß." gab er genauso unbeeindruckt zurück. "Ach echt?" fragte ich mit kleinem Interesse. "Ja, klar, du hättst mich letztens fast umgebracht- weißt du noch, in Helheim..." "Oh...ja.." gab ich verlegen zu. "Aber was ich nicht verstehe, Shadow, ist...", "Was zur Hölle blickst du wieder nicht?" fauchte ich ihn an. "...wieso du mich eben nicht allein gelassen hast. Ich meine, du hasst mich doch." Mist. Die Aktion gerade eben hatte ich völlig vergessen. "Ich...ich.." mir fielen keine Worte ein. Ich konnte meine Gefühle nicht ausdrücken. Gefühle? Was ist das? Ist das das, dass immer kommt, wenn so ein Idiot, äh, Typ wie Kurtis vor dir steht? Oder wenn er dich mit seinen tiefen, hellen Augen anschaut und du dir wünschst, dass er...dich...in die Arme nimmt? Hat das etwas mit meinen...>>Gefühlen<< zu ihm zu tun??? Nein. Nein, nein, nein. Er ist ein Idiot, Shadow. Vergiss ihn. Aber ein verdammt süßer.

Kapitel 4: Der Möchtegern-Charmeur und die Katakomben-Entdeckung

Mir war kalt. Richtig kalt. Um diese Jahreszeit war es ja so üblich, aber das lag nicht daran. Es lag daran, dass ich plötzlich kalte Finger an meiner Schulter spürte. Und doch wurde es mir langsam wärmer, als hätte er mir einen Schleier aus Geborgenheit gegeben. "Wenn dus nicht hingebommst, es mir zu sagen..." fieng er an. "...dann lass es. Ist schon okay. So wichtig würde es, glaube ich, auch nicht sein." Ich schaute zu ihm nach hinten. Seine Glubschaugen guckten mich so schön an, als ob sie mir sagen würden: "Mädel, du hasst mich zwar, aber du gehst nirgens ohne mich hin!" Ich hasse es, eingeengt zu werden. Aber diesmal war es was anderes... "Danke..." sagte ich und umarmte den völlig verwirrte Kurtis auf einmal. "Danke...und, ääh...ich hasse dich doch nicht." Jetzt stockte ihm der Atem, aber ich lächelte ironisch. "Ich verachte dich." Erleichtert, dass ich ihm nicht die Wahrheit gesagt habe, stand ich auf, zog meine Jacke an und wollte zur Tür rausgehen, als Kurtis mir nachsah. "Wo willst du hin?" "Äh...die Menschheit retten, und du?" Er grinste und zog eine Karte hervor. "Hier sind wir." zeigte er auf der Karte. "Dort das Rathaus, die Fabrik, das Café, die Schule, die Kirche und der Marktplatz." "Ja, genau. Nur- wie sollen wir in die Fabrik, ohne gesehen zu werden?" fragte er. "Hm...warte...die Opfer dürfen nicht in aller Öffentlichkeit gesehen werden...das heißt..." "Sie müssen versteckt transportiert werden..." "Genau, und dazu gibt es nur einen Weg- durch die alten Katakomben."

Kapitel 5: Die Katakomben und Scheinleichen

Wir suchten den Katkombeneingang, merkten, dass der Eingang in der Kirche lag und wir da nicht unbemerkt reinkommen konnten. "Verdammt." sagte Kurtis und schaute mich an. Ich grübelte. "Hm...Heute ist doch der Gottesdienst- um 18 Uhr. Vielleicht könnten wir uns dann da reinschleichen." "Du willst in eine Kirche einbrechen?" fragte ich völlig verwirrt. Ich war zwar keine Gläubige, aber ich finde, dass man nicht in andere Glaubenshäuser rein soll. Vorallem nicht auf Kurtis´Art. "Wieso nicht? Wir brechen ja nicht ein, wir gehen nur hinein...halt n bisschen vesteckt." "Jajaja, wenn du meinst." Kurtis grinste und wir liefen Richtung St. Jaquess Kirche. Als wir die Tür ganz leise aufstießen, war die Menschenmenge schon vor dem Altar- und das war unsere Chance. Wir huschten links und rechts von den Menschen weg, bis wir die große Tür sahen, die in den Kaller der Kirche führte. Ich drückte ganz vorsichtig die Türklinke herrunter. Beihnahe sah uns der Pfarrer, aber wir schlossen noch rechtzeitig die Tür hinter uns und liefen die Treppen hinab. Der Gang erschien endlos, aber bald vernahm ich Stimmen. "Sei mal still!" flüsterte ich. Vor uns waren Reihen von Spezialeinheiten. "Sie werden bald hier sein. Also- wenn wir den Dorfpfarrer haben, dann kommen immer mehr Leute ins Kloster, weil er sehr gut verdiehnt, um seinen Platz einzunehman, und dann bekommen wir mehr Leute als euch lieb ist. So haben wir bald sie ganze Stadt in den Händen." sagte der Anführer strengt. Er sah aus wie ein Botoxgefülltes dumes Kind. "Er will...er will gesamt Paris einnehmen!" bemerkte ich. "Hey, da ist was- schnappt sie euch!" schrie eine Spezialeinheit und rannte zu uns auf den Treppen.

Kapitel 6: Eine verlassene Katakombenzelle

Kaum hatte ich Zeit zu reagiern, fiehlen Schüße. Ich hielt meine Hände schützend vor mein Gesicht, während ich ersuchte, wegzurennen. Aber diese Spezialeinheiten waren überall. Ich wehrte mich mit Tritten, Schlägen, ich biss einen Polizisten sogar. Doch hier konnte ich meine Schatten-Power nicht einsetzten- dann wäre ich im Experimentierlabor gelandet. "Wen haben wir denn da?" lächelte der Anführer verschmitzt. Graue, fettige Haare, ungepflegte Nägel und 3-Tage-Bart. "Kurtis Trent. Und ein Helferlein." Ich versuchte, mich zusammenzureißen. "Dein Vater hat ziemlichen Mist gebaut, Kleiner. Kein Wunder, dass du deinen Namen geändert hast. Mir wäre das peinlich." "Sag noch einmal so etwas über meinen Vater!" fauchte Kurtis, der zappelnd neben mir stand. "Ich schwöre dir, ich steck dich in die tiefste Ecke der Hölle!" Die Einheiten schlugen Kurtis mit einem Brett bewusstlos. "Kurtis...?" fragte ich und schaute zu ihm hinunter. "Un dmit wem habe ich die Ehre, Miss?" fragte der Typ mich. "Mit der, der dich in deinen Träumen verfolgen wird, bist du stirbst!" zischte ich zurück. "Halt die Klappe, kleines. Bring sie ins Verlies." Und bevor ich mich umsehen konnte, lag ich auf dem Bauch und sagte kein Wort mehr. Als ich aufwachte, lag ich neben Kurtis auf einem kalten, staubigen Boden und fieng an zu husten. "Gehts dir gut?" fragte ich Kurtis, nachdem mein Husten nach gelassen hatte. "Ein bisschen...naja, okay, mir gehts gut. Aber mir ist kalt." Ich lächelte, zog meine Lederjacke aus und übergab sie Kurtis. "Wieso...?" machte er. "Ich hab keine Lust, neben ner Leiche zu stehen." sagte ich und er grinste.

Kapitel 7: Ich stopf dirs Maul persöhnlich!

Und so lagen, bewiehungsweise standen wir in dieser Zelle und wunderten uns, wo wir waren. "Hm...ich hab gehört, dass diese unteren Katakomben direkt unter das Rathaus führen. Vielleicht komen wir da hin. Ich meine, mit deiner Schattenpower." "Hälst du mich für so bescheuert, Mr.Trent? Wenn die rauskriegen, dass ich nicht echt bin, sondern nur eine Kopie eines Menschen, dann werde ich die gesamte Aufmerksamkeit der Bevölkerung auf mich lenken- und dann wars das." gab ich beleidigt zurück. Plötzlich hörte ich etwas. "Sei mal still." sagte ich und hielt meine Hand an Kurtis Mund. Seine warmen Lippen wurden langsam immer kälter. "Mir...mir gehts nich gut, Shadow." sagte Kurtis und satzte sich hin. "Mirs schwindlig." Ich schnupperte. Mist! "Da is ne Gasleitung geplatzt, Kleiner. Wir müssen hier raus." Ich versuchte, die Stahltüe aufzubrechen. "Halt durch!" schrie ich und hämmerte auf die Tür. Ich nahm Anlauf und die Tür verbog sich leicht. "Du kannst da oben rausklettern..." hechelte Kurtis. "Und dich hier lassen?! Vergiss es!" gab ich zurück und merkte, wie meine Lunge langsam das Gas schmeckte. Eigentlich bin ich nicht so verwundbar durch Gase, aber ich war geschwächt und konnte keinen Finger mehr rühren. Reiß dich zusammen, du willst doch nicht, dass er hier verreckt- oder? Hallte es in meinem Kopf. "Nein..."winselte ich und brach die Tür erschöpft auf. Ich packte Kurtis und nahm in auf den Rücken. "Lass mich hier...ich....ich krieg das...." dann verstummte er, und jetzt trat der Offizier vor meine Nase. "Du verdammter Idiot!", schrie ich. "Ich bring dich um!" Aber zuerst musste ich mit Kurtis hier raus.

Kapitel 8: Ich lass dich nicht alleine

Es ist gar nicht meine Art, wegzurennen. Aber was sollte ich tun? Also lief ich in die entgegen gesetzte Richtung. Ich lief wie am Spieß und brach durch sämtliche Türen. Die Decke bröckelte und der Boden brach unter mir ein. Mit einem Sprung brachte ich uns da raus- ich brach einen Kanaldeckel auf und lief davon. Uns jagte die halbe Polizei, doch ich konnte uns in einem alten Schrottplatz verstecken. Kurtis räusperte sich, er hustete und hustete, und hörte gar nicht mehr auf zu husten. "Kurtis?" fragte ich besorgt und kniete mich neben ihn. "Alles...alles heil..." versuchte er zu sagen und lächelte leicht. "Mach jetzt keinen Mist." ermahnte ich ihn. "Wie soll ich denn Mist tun....wenn ich...haln tot bin?" schertzte er. "Ach, red keinen Mist, du bist nich tot. Nur scheintot, verstehst du?" grinste ich. Er schaute mich mit seinen  großen, blauen Augen an. "Du bist ein Vollpfosten." er lächelte. "Ich weiß." sagte er. "Geht doch. Brauchst du was?" "Hm...ich hab Hunger." "Ich hab dir gesagt, du sollst eine Diät machen. Das kommt davon." Er schaute mich schief an und ich sagte: "Was denn?" "Nichts, ich verhungere aber." Und mit den Worten schellte ich ihm eine. "Wofür war das denn?" "Du sollst auf mich hören." "Wieso?" "Weil ich dir das Laben zum x-ten Mal gerettet habe. Und das ist dann dein Dank dafür." "Shadow? Darf ich dich mal was fragen?" "Klar...was denn?" Mir drehte sich der Magen beihnahe um. "Würdest du mich allein lassen?" Ich schaute ihn lange an. "Nein.", sagte ich schließlich. "Ich muss auf dich aufpassen. Ich lasse dich nicht nicht alleine."

Kapitel 9: Eine schaurige Entdeckung

Wir liefen eine Weile umher, als wir beschlossen, Beweise zu finden- in Form von Berichten. Wir wollten also diese Verschwörung aufdecken, aber wie? Wir mussten uns also in diese Mutierkammer reinschleichen und dort Fotos schießen- ohne das uns die best ausgebildetste Truppe erwischt. Doch plötzlich blieb Kurtis stehen. "Was ist los mit dir?" fragte er. "Mit mir? Nichts...ich...ich bin leicht durcheinander." log ich. Doch Kurtis wollte mir nicht glauben. Er packte meine Schulter, drehte mich zu ihm und sah mir in die Augen. Man oh man, hatte der hübsche Glubscher! "Was is´los? Mit dir stimmt was nicht...du bist so ruhig." Ich stockte. Doch dann lief es mir kalt den Rücken herrunter. "Kurtis...da is ne Leiche." Ich deutete hinter ihm und er drehte sich um. Zwischen dem ganzen Müll war ein dünnes, knochiges Wesen, mit lederartiger Haut und aufgerissenen Augen. Doch diese waren zerkratzt.  "Was zur Hölle ist das...?!" entfuhr es mir. "Das machen die also-  sie wollen den Nephilim wecken!" "Den was?" fragte ich erstaunt. "Den Nephilim. Den Schläfer. Schon wieder..." Ich blickte immer noch Bahnhof. "Ich meine, ein Nephilim ist ein Mischwesen von Engeln und Menschen- und ders mordsgefährlich. Wenn son Nephilim erst mal wach ist, dann wars das." "Also deswegen...aber die ganzen Menschenopfer?" "Sie müssen einen finden, der ähnlich gebaut ist wie der Schläfer- und dazu müssen sie diese Leute erst mal umbringen." "Oh...verdammt..." sagte ich. Das ganze musste ein Ende haben, sonst wäre bald ganz Frankreich oder gar die ganze Welt unter der Kontrolle dieses dummen Offiziers..."Wir müssen da rein! Und zwar schnell." "Aber wie? hne dass sie uns sehen? Kurtis, das sind Spezialeinheiten." "Ja. Aber du mit deiner Schattenkraft und ich mit der dunklen Magie- das müsste gehen." "Hm...wenn du meinst?"  sagte ich nicht gerade begeistert. "Vertraust du mir?" fragte Kurtis nach einer Weile. "Nein. Ich vertraue nur mir- aber wenns sein muss, auch einem Vollpfosten."

Kapitel 10: So schleicht man sich in Schlachthäuser rein

Oh mein Gott. Ich hasse diesen Teil. Dieser Teil ist der einzige Teil in meinem Leben, in dem ich Kurtis richtig hasste. Ich brauchte nämlich seine Hilfe. Wir versteckten uns hinter dem Schrottplatz und hüpften aufs Fliesband. Wir liefen praktisch aus dem Schlachthaus hinein, was der Grund war, dass Kurtis dauernd irgendwelche Wachen auf sich aufmerksam machte. Er blickte nicht, dass das hier bitterer Ernst war. Das war kein Kinderspiel mehr. Hier ging es und Menschen, die mutiert und umgebracht wurden...bei dem Gedanken wird mir heute noch übel. Wir mussten in den Kontrollraum, denn dort würden wir den Offizier finden- und eine der wichtigsten Militärsregeln lautet: "Wenn der Anführer des Gegners A vernichtet ist, dann hat der Angreifer B den Krieg gewonnen." Und genau das hatten wir vor. den Offizier umzubringen und Fotos schießen. Um diese Verschwörung aufzudecken. Wir schlichen Gang um Gang entlang, bis ich mich plötzlich umdrehte, und ein Soldat genau in diesem Augenblick meine wedelnde Mähne bemerkte. "Hm?" fragte er sich. "J´y vais." sagte er. Und damit lief er zu uns. Aber ich stellte mich prahlend vor ihn uns lächelte. "Hallo, Schätzchen. Heute gibts blaue Flecken im Sonderangebot- Kieferbruch inklusive.""Dann komm doch her!" rief er und stürmte auf mich zu. Ich packte ihn am Hals und hielt ihn hoch. "Naa?" fragte ich ironisch. Doch plötzlich spürte ich ein Stechen im Rücken, der mich zusammenfahren ließ. Der Soldat fiel mit blauem Hals tot um.  Dieser bekloppte Offizier hatte mir gerade einen Holzpflock in den Rücken gerammt und ihn bis zur Hüfte herrunter gezogen. Ich schrie auf. "Jajaja, Schätzchen. Was sagtest du...?" Doch ich erwiederte nichts- denn Kurtis kam gerade angesprungen und schoß auf diesen Idioten. Er drehte sich um und fiel fast auf Kurtis. "Danke Süßer." sagte ich und wir liefen Richtung Kontrollraum.

Kapitel 11: Kurtis...

Wir schlichen Gänge entlang, bis wir vor den Kontrollraum kamen- der natürlich voller Wachen war, die sich wunderten, wo ihr Offizier geblieben war. Mir tat der Rücken unheimlich weh, und Kurtis merkte das. Er tippte mir an die Schulter und zog mich zu sich. "Shadow...", er schaute mich böse an. "Du bleibst hier. Ich regel das." Ich schaute ihn mit großen Augen an. "Aber wieso?" "Weil du halbtot bist. Dir gehts schlecht." Ich fasste ihm an den Hals. "Ach ja? Ich lebe noch..." "Keine Widerrede." sagte Kurtis bestimmt. "Aber..." "Ich hab nein gesagt! Ich hab keine Lust, dass du hier verreckst." Ich schaute ihn traurig an. Es gibt viele Dinge, die ich hasse. Dazu gehören auch Leute, die ich mag, und die mich beschützen wollen. Darunter war auch Kurtis. "Ich finde nicht, dass du Recht hast." Einer der Wachen schüttelte sich aus uns schaute in unsere Richtung. Ich ließ nicht auf mich warten. Ich stand auf und schrie: "Hey, ihr großkotzigen Möchtegern-Checker! Sucht ihr mich?" Die Wachen liefen auf mich zu und ich rannte durch die Gänge wie ein Reh. Währenddessen versuchte Kurtis verzweifelt, die richtige Tastenkombination zu finden. "Du verdammte Kasten." Kurtis haute genervt auf die Tasten. "Richtiger Code. Bitte schauen sie nach dem Nephilim. Er hat bestimmt Hunger." Na also. Kurtis schaute sich die Bildschirme an und starrte auf den Schläfer- und ganz plötzlich erschien eine Shadow in dem Raum, umzingelt von Spezialeinheiten. "Ach, Shadow." stöhnte Kurtis und machte sich schleunigst auf den Weg in den Schläferraum. Ich war inzwischen fix und alle und starrte auf die Wachen. "Lasst mich bloß in Ruhe. Ich kann mordsgefährlich werden."

Kapitel 12: Der Engel der Dunkelheit erwacht

Ich war verzweifelt alleine, in einer Ecke gedrängt und ich schrie: "Lasst mich in Ruhe! Ich bin mordsgefährlich werden!" Die Typen schauten mich an und lachten. Ich sha aus wie ein verzweifeltes Lamm. Kurtis stand inzwischen in der Halle, mit dem Chirungai in der Hand und sagte schließlich: "Hier, ich bin der Typ, der euren Offizier umgebracht hat." Ich staunte nicht schlecht. Wow. Die Möchtegern-Eliteeinheiten schaute hin und her. Sie konnten sich nicht entscheiden, wen von uns sie nehmen sollten. Ich nutze den Augenblick und schlug einige von ihnen zusammen. Kurtis benutze seinen Chirungai, und bald langen sechszehn solcher Soldaten am Boden. "Danke, Kleiner." sagte ich und rappelte mich auf. Plötzlich vernahm ich ein leises Atmen. Kurtis merkte das und war still. "Der Schläfer..." ich riss die Augen auf und sah ihn: ein rießiger, pechschwarzer Nephilim, der seine schwarzen Flügel angstmachend ausbreitete. Seine Augen fakelten mich an. "Er ist wach!" entfuhr es Kurtis. "Nein..." flüsterte ich. "Nein!!!" Ich packte Kurtis am Arm und zog ihn weg. Der Engel verfolgte uns. "Wohin? Wir werden sterben!" "Nein!", hechelte ich. "Wir müssen hier raus und den Engel ans Licht führen!" Wir liefen und liefen, während dieser Engel alles zersörte, was er nur ansah. "Mach die Tür auf!" schrie ich Kurtis an. Er konzentrierte sich. "Schneller!" Der schwarze Engel streifte und und wir fielen der Länge nach nach draußen- der Schrottplatz!

Kapitel 13: Es ist aus und Ave Shadow

Er schrie auf. Der entsetzlichste Schrei, den ich je zu Hören bekommen hatte. Der Nephilim lief auf mich zu. Doch ich packte den schwachen Engel am Hals und lächelte ihn an. "Das wars, Süßer." Leider reichte siene Kraft noch, um mir eine zu schellen. Dann sackte er kraftlos zu Boden und die Flügel verschwanden. Der Nephilim war gefallen. Er wurde schließlich weiß und stieg hoch- in den tiefen, weiten Horizont des blauen Himmels. Ich atmete aus. Puh. "Endlich haben wir es geschafft." hechelte ich und schaute nahc oben. Als ich mich nach Kurtis umsah, bekam ich einen Schrecken: Kurtis lag am Boden und regte sich nicht. "Lass die Scherze." fauchte ich genervt. Aber Kurtis regte sich nicht. "Hey..was is los?" fragte ich. Langsam wurd eich besorgt. "Kurtis!" ich kniete mich zu ihm hin und nahm seine Hand. "Das Ding...tut weh..." keuchte er und hielt sich die Brust. "Kurtis! Hey, wach auf..." er schloß seine Augen. "Hey..." ich drückte seine Hand und beugte mich über ihn. "Ich hasse dich...", ich lächelte leicht, traurig. "aber...dich ganz besonderst..." ich neigte meinen Kopf leicht und drückte meine Lippen auf seine. "Verlass mich nicht...nicht jetzt..." ich weinte und plötzlich lächelte er leicht. Kurtis schlug die Augen auf, nahm meine Wangen zwischen seinen Händne und küsste mich. "Ich bin doch nicht blöd." grinste er und wir liefen in die Dunkelheit hinaus.

eure Shadow <333







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