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  AoD Roman
 

Kapitel 1 Mörderin               Ihr bekommt nur 1 Kapitel zu lesen, aufgrund der Copyrights.

Ich kann mich nicht an das erinnern, was geschehen war. Jenen Tag, an dem ich mit Werner gestritten hatte. Wir waren aus Ägypten zurückgekehrt, zerstritten. Damals hatte er mich einfach in der Ruine alleine gelassen. Ein Jahr später. Ich schlenderte durch die Gänge in Paris und fragte mich, wo er wohl sein mochte. Werner war sehr gerne draußen und schaute sich die Natur an, sie inspirierte seine Werke. Werner hatte keine feste Arbeit ; am liebsten hielt er sich aber im Museum mit Madame Carvier auf, indem er den Besuchern und neugierigen Gästen Geschichten über Ägypten erzählte. Sie lauschten ihm gerne zu und er übertrieb gerne etwas. Aber wenn man Werner für etwas bezahlt, dann legt er sich auch dafür ins Zeug. Das wusste Carvier nur zu gut und betrachtete ihn als kleinen parisischen Gauner. Ich kramte einen Zettel aus meinem Rucksack und versuchte zu lesen, was ich daraus gekrizelt hatte. "Rue de..de...de was?" fragte ich mich. Ich kniff meine Augen und versuchte, meine eigene Schrift zu entziffern. Nach langem Überlegen gelang es mir schließlich, die Straße zu erkennen: Rue de Lassaire, 17. Also begab ich mich neuen Mutes auf die Suche nach dieser Straße. Paris war leergefegt, die Türen waren unfreundlich verschloßen und ich sah keine Menschenseele auf den Straßen. Ich wunderte mich, wieso alles hier so still war. Schließlich ist Paris eine Stadt, in der normalerweise immer etwas los ist. Das letzte Mal als ich hier war, feierte das Café Metro gerade Eröffnung. Ich trank mit Werner einen Tee und wir lernten den Besitzer kennen- einen unfreundlichen, mies gelaunten und groß gewachsenen Franzosen. Seine blonden Haare fielen ihm in die Augen, sodass er seinen Kopf andauernd schütteln musste, um überhaupt etwas zu sehen. Inzwischen ging ich die Treppen eines kleinen Häuschens hinauf, betrachtete die Blumen in ihren Blumentöpfen, die auf der Treppe lagen und ihre Wurzeln tief eingruben. Ich klingelte. Nach einer Weile öffnete sich die Tür knarzend und ein aufgewühlter Werner von Croy kam zum Vorschein. "Lara! Lara! Komm rein, schnell, komm rein!" er zog mich in sein bescheidenes Haus und ich bemerkte die Unordnung. "Was ist hier passiert?" fragte ich Werner, obwohl die Frage eigentlich eher an mich gerichtet war. "Das ist unwichtig. Das einzig Wichtige ist, dass du mir helfen musst. Ich suche fünf Gemälde der Finsternis. Für einen gewissen Eckhardt." Ich zuckte desinteressiert die Schultern. "Was für Gemälde, Werner?" Der Mentor stand aus seinem Sessel auf und fauchte mich wütend an. "In Paris sterben jeden Tag Menschen!" "Da musst du wohl durch, Werner. Das ist nicht mein Problem." antwortete ich hochnäsig. "Lara!" schrie er mich an. Er holte seine Pistole heraus. Ich erinnere mich an diese Schüße und wie ich bewusstlos zu Boden fiel. Ich hörte ein Gewitter. Mühevoll rappelte ich mich auf und ging zu Werner hin. Er lag tot am Boden. Ich drehte seinen Körper um und ging schließlich durch die Wohnung zu seinem Spiegel. Ich betrachtete meine Hände- dann blitze es und ich erkannte, dass meine Hände blutverschmiert waren. Ich riss die Tür auf und rannte hinaus. Ich wollte nur weg von hier und das möglichst schnell. Also suchte ich Zuflucht im Café Metro. Pierre, der blonde Besitzer, musterte mich nur kurz und midmete sich wieder seinem Milkshake. Ich lief die Wendeltreppe nach oben, setzte mich an einen Tisch und las die gestrige Zeitung. Ehrlich gesagt, war sie von gestern vor zwei Wochen. "Terrible monstre a tué deux hommes- une personne est cherchée" las ich. Dieses Monster hatte ganz Paris in Aufruhr gesetzt. Niemand traute sich vor die Tür und jeder Verdächtige wurde vorsichtshalber gefangen genommen. Die Polizei war total aufgeschmissen und das Monster lief hier einfach umherr. Jeder war total machtlos gegenüber dieses "Dings" und keiner wusste, wann das Morden ein Ende haben würde. Pierre lief die Treppen hoch und sagte mir, ich solle gehen, da er schließen würde. "Ich muss aber hier bleiben!" wiedersprach ich ihm. "Aber..." "Nichts aber, Mr.Pierre. Oder wollen sie, dass ich ernsthaft böse werde?" Er schaute mich verdutzt an. "Naja...dann müssen sie im Nebenzimmer schlafen." "Gut." sagte ich, nahm Pierre den Schlüssel des Zimmers aus der Hand und ging ins Zimmer. Ich war hundemüde und wollte nur noch schlafen, aber das erste, was ich machen würde, wäre meine Hände zu waschen.

Kapitel 2: Unschuldig- gesucht 

Es war noch früh, als ich Treppenstufengeräusche hörte. Ich wältzte mich aus dem Bett und zog meine Stiefel an. "Miss...Miss, sind sie da?" "Moment." sagte ich verschlafen und ging ins Bad. Ich wusch mich und merkte, dass mein Kajal verschmiert war. "Mist." dachte ich und wischte ihn weg. "Was wollen sie eigentlich so früh?" fragte ich, um Zeit zu gewinnen. "Sie sollten rauskommen. Und bezahlen." Ich ging miesgelaunt zur Tür (ich war noch total verschlafen) und öffnete sie. Der Wuschelkopf mit den blonden Strähnen hielt mir einen Brief hin. "Was soll ich damit?" "Das ist ein Code. Damit kommen sie in Werners Wohnung. Ich weiß von nichts!" Ich betrachtete den Brief. "Danke, Pierre." flüsterte ich und wollte gehen. Da fiel mir dieser Typ am Ende der Theke auf. Dunkle Haare, blaue Augen und das rießige Motorrad gehörte wohl ihm. Aber er würdigte mich keines Blickes. Stampfend und hungrig öffnete ich die Tür. "Sie müssen bezahlen!" schrie Pierre. Der Dunkelhaarige schaute auf. "Sie haben was gut bei mir." Ich schloss die Tür sachte und betrachtete das Motorrad. Dann riss ich meinen Blick los und lief weiter. Es dämmerte noch. Ich musste also schnell sein. Ich lief die Treppen der Wohnung hoch und stief die Absperrungen weg, riss die Bänder "Attention!" weg und betrat seine Wohnung. Ein Leichengestank umgab mich. Ich musste Werners Tagebuch finden. Ich musste wissen, wer das Monster was und ich musste wissne, was in diesem Tagebuch stand, das sich inzwischen seit fast einer halben Stunde suchte. "Wo hast du es bloß versteckt, Werner?" fragte ich mich. Da entdeckte ich es in einer Schublade. "Gut. Jetzt ab ins Café." Ich schloß unsanft die Tür, tackelte die Treppen hinunter und machte mich aus dem Staub. Ich schlug noch während dem Laufen das Buch auf. Der letzte Eintrag: "Carvier hat kein Gemälde gefunden. Meister Eckhardt wird sehr sauer sein. Muss Lara bitten, mir Gemälde zu geben. Aha. Also wollte er nur dieses Gemälde. Aber was für eins meinte er denn? Er hatte nie etwas derartiges angesprochen und nie von einem Eckhardt geredet."Schnappt sie!" hallte es plötzlich hinter mir. Es vielen Schüße. Ich rannte: da waren sie. Sie hatten ihr Monster gefunden, toll, und dieses Monster hieß unglücklicherweise Lara Croft. Ich rannte die Straße hinunter, ich bog hier und da in Ecken ein, ich wollte nur noch meine Ruhe haben. "MONSTER". Pah, dass ich nicht lache. So schlimm können die Morde doch nicht gewesen sein. Ich musste Carvier finden. Da sie hier in der Nähe wohnte, blieb mir nichts anderes übrig als sie zu suchen. Ich vernahm Geräusche. "Holt sie!" oder besser gesagt: "Cherchez-la! Elle est le monstre qui a foné toutes les vitimes!" Carvier. Carvier. Wo ist die denn nur? Ich lief an einem Häusschen vorbei und entdeckte gerade enoch das Schildchen: Mademoiselle Carvier. Ich klingelte Strum. Eine ältere Dame öffnete die Tür. "Wer sind sie?" fragte sie mich. "Ich bin Lara Croft, brauche ihre Hilfe und würde liebend gerne in ihr Haus!" Ich stieß die Frau zurück und zog die Tür zu. "Was zum.." "Seien sie ganz ruhig. Ich tue ihnen nichts. Ich werde nur vond der Polizei gesucht." Sie starrte mich verwundert an. "Wieso? Werner hat nur gutes von Ihnen erzählt." "Hat er dass? Nunja. Ich fürchte, Werner ist tot." "Tot?" Die arme würde gleich in Ohnmacht fallen, dachte ich mir. "Keine Sorge...Sie müssen mir nur einige Fragen beantworten." "Was wollen sie von mir? Ich denke, die Polizei verdächtigt sie zu Recht." Ich verdrehte die Augen. "Ich war das nicht!" stellte ich sicher. "Mir egal. Ich werde ihnen nicht helfen. Ich gebe ihnen nur das, was Werner wollte. Eine Seite aus seinem Tagebuch." Sie überreichte mir das Papier. Muss zu Buchard- netter Kontakt, besorgte mir eine Pistole, las ich.
Mist. "Kennen sie diesen Bouchard?" fragte ich. Carvier war sichtich verwirrt und machte sich gerade Tee. "Nein. Und verschwinden sie. Die Polizei findet sie sicher." Ich nickte, steckte mir den Zettel in die Hosentasche und ging zum Balkon hinaus. Ich musste ins Café und dort nach Bouchard fragen. Unter mir war es ziemlich brökelig, der Putz ging vom Balkon ab. Ich sprang. Leise und vorsichtig schlich ich in den Garten und versuchte, mich in Bouchards Situaion zu versetzen. "Also, ich würde nach dem Tod da sein, wo niemand ist...aber da, wo ich imme rbin, sodass andere keinen Unterscheid merken..." Ich grinste. "Bouchard Lieblingsaufenthalt. Der ist..." Ich blätterte hastig im Tagebuch herum. Irgendwo musste es stehen. Hier! Bouchard habe ich heute kennengelernt. Er sagt, er ist gerne alleine im Park bla bla bla. Also musste ich -auf gut englisch- zurück in die Stadtmitte und diesen Typen auftreiben. Na super. Ich hüpfte über Carviers Zaum und hörte die Sirenen. "Glück gehabt." bemerkte ich und rannte ins Café Metro. Meine Schuhe waren matschig und so würde mich Pierre nie reinlassen, aber ich musste ihn ja nur fragen. Ich riss die Tür auf, und ohne zu atmen fragte ich: "Wo ist Bouchard?" Als ich bemerkte, dass Pierre gerade von Polizisten festgenommen wurde. Verdammich doch.






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